Rebecca Sol und Claus Durstewitz bei:

Die größten Klassik-Hits aller Zeiten in einer Sinfonie aus Licht, Feuer und Laserzauber!

Darauf hat das Publikum lange genug gewartet: Erstmals werden in Niedernhausen die populärsten Klassikwerke der Welt in einer abendfüllenden Show mit über 100 Mitwirkenden, internationalen Starsolisten, einer einmaligen Licht- und Lasershow sowie dem Royal Classic Philharmonic Orchestra am 11.01.2007 im Rhein-Main-Theater präsentiert! Das Publikum erwartet ein wunderbares Klassik-Spektakel mit Tänzern, Pyroeffekten, Böllerschüssen und sogar einem Feuerwerk. Das Programm wird wunderbar aufgewertet durch Laserinstallationen und großflächigen Lichtinszenierungen und reicht in Auszügen von den monumentalen Klassikern wie „Ode an die Freude“ von Beethoven und „Oh Fortuna“ aus Orffs „Carmina Burana“ über Puccinis „Nessun dorma“ und Vergnügliches wie Offenbachs „Can-Can“ bis hin zu dem berühmt-witzigen „La donna è mobile“. Zu Johann Strauß „An der schönen blauen Donau“ werden Weltmeister des Tanzes den Wiener Walzer präsentieren, zum großen Finale treten sogar Kanoniere an! Die größten Meisterwerke der Klassik werden durch die spektakuläre Inszenierung zu einem Show-Ereignis, das sowohl Klassik-Liebhaber wie auch Klassik-Neulinge anspricht und dort anknüpft, wo Komponisten wie Verdi oder Mozart begannen - als Volkskomponisten. Verdis Gefangenenchor wurde zur offiziellen Befreiungs-Nationalhymne Italiens, die jedes Kind auf der Straße summen konnte, Mozarts „Zauberflöte“ wurde an der Wiener Volksoper produziert - fernab der steifen Hochkultur, mit schwatzenden Zuschauern, die ihrer Zustimmung oder Ablehnung lautstark kundtaten, notfalls auch mit faulen Eiern. Und war es nicht Johann Strauß, der in seinen Werken – fremde Spezialklänge einarbeitete ähnlich wie später die Disc-Jockeys in der Pop-Musik - Trillerpfeifen, Vogelgezwitscher oder Amboss-Laute und sogar vor Hunderttausenden in Boston mit 100 Unter-Dirigenten als „Show-Dirigent“ auftrat? Angesichts der exaltierten Lebensweisen könnte man durchaus einen Mozart in der heutigen Rolle eines Robbie Williams sehen, der bei seinen Konzerten auch schon `mal auf die größten Hits der Klassik zurückgreift, etwa “Also sprach Zarathustra“ oder beispielsweise Orffs „O Fortuna“, die ebenfalls im Programm von „LAST NIGHT OF SPECTACULAR CLASSIC“ zu finden sind. Wie eng die Pop-Musik und Klassik verbunden werden können, beweist seit Jahren die „Last Night of the Proms“ der BBC in der Londoner Royal Albert Hall, die Show „Classical Spectacular“ an gleicher Stätte oder beispielsweise die „Nokia Night of the Proms“, die ebenfalls an der Idee der volkstümlichen „Last Night“- Promenadenkonzerten des vergangenen Jahrhunderts in den englischen Küstenstädten anknüpft. Eine ähnliche Volkstümlichkeit entwickeln die Konzerte der Berliner Philharmoniker in der Waldbühne, wenn spätestens bei „Berliner Luft“ 20.000 Menschen mitsingen und mitfeiern. „LAST NIGHT OF SPECTACULAR CLASSIC“ steht unter der musikalischen Leitung des Generalmusikdirektors Jörg Iwer, ein Meister seines Fachs, der sich sowohl mit zeitgenössischen wie auch traditionellen Werken einen Namen gemacht hat, u.a. als Generalmusikdirektor der Sinfoniekonzerte am Theater der Lutherstadt Wittenberg, als erster Gastdirigent des Orchestre des Parisiennes in Paris oder als musikalischer Leiter des Sinfonieorchesters Thessaloniki. Jörg Iwer hatte zahlreiche nationale und internationale Gastspiele in Berlin, München, Hamburg, Stuttgart, Graz, Zürich, Bern, an der Lyric Opera Singapore in Peking und Taipei. Jörg Iwer dirigiert das Royal Classic Philharmonic Orchestra, das sich aus einigen der begabtesten Orchestermusiker aus ganz Europa zusammensetzt. „LAST NIGHT OF SPECTACULAR CLASSIC“ ist ein Meisterwerk der Bühnenshow: Weltmeister des Showtanzes, beeindruckendes Laserdesign und atemberaubende Feuereffekte verschmelzen zu einer Sinfonie, die Sie nicht verpassen sollten.

Quelle: Ankündigung (auszugsweise) des örtlichen Veranstalters

Depro Concert GmbH Raingärten 12 35285 Gemünden/Wohra